Gleisdiagnostik - Oberbau-Messwagen - FMK-004

Messsysteme

GLEISDIAGNOSTIK

Der selbstfahrende Oberbaumesswagen EM-120, ist zur Messung der Gleisgeometrie geeignet.

Dienstleistungen:

  • Messdiagramm
  • Automatische Auswertung
  • Statistik
  • Gleisprüfung
  • Erneutes Abspielen der Messdaten

Gemessene Parameters:

  • Spurweite
  • Richtung
  • Überhöhung
  • Verwindung
  • Längshöhe
  • Krümmung
Parallel zur Messung werden ein Messdiagramm und ein Protokoll erstellt. Das Protokoll enthält die genauen Daten der das Grenzmaß überschreitenden Fehler, Mess- und Klassifikationszahlen bezüglich eines geprüften Abschnittes, weiterhin eine pro Kilometer erstelltes Statistik. Das Messdiagramm und das Auswertungsprotokoll enthalten eine Kopfzeile, in der die Hauptparameter zur Identifizierung der gemessenen Strecke zu finden sind.

Im Diagramm werden automatisch folgende Daten angegeben:

  • Markierung (je 100m)
  • Maßgrenze
  • Bogenfühlung
  • Geschwindigkeit (je 100m)
  • Mess- und Klassifikationszahl (je 500m)
Während der Messung gibt die Bedienungsperson Informationen bezüglich Bahnübergang, Weichen, Signal, Brücken/Tunnel, Station ein. Es ist möglich, unter Verwendung einer vorher erstellten Datenbasis zu messen. Dann nimmt das Messsystem von hier die Markierungs- und Geschwindigkeitsdaten beziehungsweise den Ort verschiedener Bauten. Das kann im Diagramm mit dem Längsmaßstab beliebig eingestellt werden. Das Auswertungsprotokoll enthält die Mess- und Klassifizierungszahlen bezüglich der eingestellten zu beurteilenden Abschnittslänge, Art, Ort und Klassifizierung des lokalen Fehlers sowie statistische Gruppierung der registrierten Gleisfehler.
Die MÁV verwendet eine mehrstufige Grenzmaßvorschrift (Aúj, Ahasznált, B, C, RO-LA), woran sich das Computersystem des Messwagens anpaßt. Das Messsystem ist geeignet zur Messung von Neubaustrecken (A neu, A gebraucht), Strecken nach Erhaltungsarbeiten, (B) und im Betrieb befindliche Strecken (C) sowie von zur Abwicklung von RO-LA Verkehr zugelassenen Strecken. Mit dem Messwagen EM – 120 werden jährlich in einem Gleisnetz der Länge von 20-21 Tausend km Gleisgeometriemessungen durchgeführt.

Technische Daten:

Länge:15,0 m
Achsbelastung:130 KN
Maximale Mess- und Verkehrsgeschwindigkeit:100 km/h
Signalaufnahme:mechanisch / mit Messrad
Signalaufgabe:mechanisch / elektronisch
Signalspeicherung:Computergesteuerte

LICHTRAUMMESSUNG

Der Grundsatz des Messsystems:

Der grundsätzliche Element des Messsystems ist der Telemeter – dessen Teil die Rotationslaser ist -, das vom FMK004 gleisfahrbare Messwagen auf das Handbediente Messgerät einfach umsetzen werden kann.
Das System funktioniert aufgrund der Theorie der Laserabstandmessung: die drehende Laser projiziert Laserstrahle die von der Objekte zurückgestrahlt und vom Telemeter empfunden werden. Hierbei werden durch den Telemeter der Abstand von der Gleisachse und die Höhe von der Schienenoberkante der Objekte aus der Zeit der Zurückstrahlung ermittelt. Der Drehungsfrequenz der Rotationslaser ist 100 Hz, also sie läuft 100 Runde pro Sekunde. Die höchste Geschwindigkeit der maschinellen Messung ist 100 km/h. Da erst ein Punkt bei allen Stationierungspunkten erfassen wird, werden die Messungsergebnisse wie ein Spiral geliefert, das heißt, dass der Messwagen einen, von der Geschwindigkeit abhängigen langen Abschnitt fährt solange die Laser einen Rund macht. Diese Abschnitte ist 278 mm bei der Geschwindigkeit von 100 km/h. Daher werden nur die Objekte mit solcher oder größerer Breite mit dieser Geschwindigkeit empfunden. Um die schmalere Objekte auch zu erfassen, muss Geschwindigkeitsreduktion angewendet werden, die durch das System für den Lokomotivführer bezeichnen wird.

Der Mittelpunkt des Koordinatensystems des Gerätes ist der Kreuzungspunkt von der die Schienenoberkanten verbindenden Linie („X“) und der Gleisachse („Y“).

Das maschinelle Messsystem funktioniert in Einklang mit dem mechanischen gleisgeometrischen System, damit das neue System in Bogen mit R≤4000 m Radius die zur Berechnung der Lichtraumerweiterung benötigte Radiuswerte abnehmen kann. Da das System aus gleisgeometrischen Abgaben nur die Überhöhung und die Spurweite miss, müssen die Radiuswerte bei der Handbedienten Messung vom Operator manuell eingegeben werden. Darüber hinaus kann das System die Lichtraumverziehung auch behandeln und der Gleisabstand ermitteln. Außer dem schon erwähnten Telemeter ist der Messwagen mit weiteren Lasern ausgestattet. Sie befinden sich unter dem Kastenbogen und leisten die im Hinblick von der Lichtraummessung unverlässlichen Abgaben (z.B.: Spurweite). Dieses Aufnehmen passiert berührungslos, also es ist moderner Technik als das vorhandene mit mechanischem Prinzip funktionierende Methode.

Das System kann das bei den diagnostischen Messungen von Zentraler Prüfstelle der MÁV für Gleisoberbau GmbH angestelltes Datenbanksystem auch handeln, damit Informationen zur Auswertung durch mehreren Datenbankführungen (z.B. Eisenbahnstrecken, Kilometrierung, Stationen, Geschwindigkeit, Gleissystem, Weiche, Brücke, Tunnel, Bahnübergang, usw.) gelistet werden. Die Positionsbestimmung des Messwagens – wie früher – mit Encoder passiert, damit die Länge des Fahrstreckens aus dem Diameter des Rads und dem Rotationsnummer ermittelt wird. Dessen Kalibration muss vor allen Messungsperioden durchgeführt werden. In Rahmen der Besorgung des Messsystems wurde ein GNSS–Reciever gesiedelt, der ermöglicht die Ortung der aufgenommenen Hindernisse mit GNSS-Koordinaten auch. Die Identifizierung ist mittels des auf den Messwagen gesiedelten Videoinspektionmesssystems möglich. Das System ist mit den Infrarote Kameras für Nachtbetrieb entsprechend ist.

Testen, Kalibrierung:

Die Testfährten und Kalibration wurden mit den Mitarbeiter von Tecnogamma Firma in Kooperation durchgeführt. Nach der Aufsiedlung von Softwaren des Systems passierten die Kalibration des Encoders und die Prüfung der erwarteten Genauigkeit. Im Rahmen der Genauigkeitsprüfung wurden eine statische und eine dynamische Prüfung organisiert. Die Genauigkeit von ± 10 mm in der Diagonale des Messungsbereiches wurde in beiden Lagen mit dem Vergleich von geodätischer Vermessung und dem Ergebnis des maschinellen Lichtraumprofilmesssystems bestätigt. Die Vermessung wurde von den Mitarbeitern von dem Streckenbauzentrum der MÁV AG durchgeführt.

Zusammenfassung:

Das von der Zentraler Prüfstelle der MÁV für Gleisoberbau GmbH. ins Betrieb gesetzte Lichtraumprofilmesssystem und entwickelte Auswertungsystem entsprechen mit ihrer Genauigkeit und Geschwindigkeit zu den Erwartungen der Gegenwart, womit bietet eine unverlässliche Hilfe zu den Eisenbahnbetreiber. Die genaue Positionsbestimmung der neben dem Gleis liegenden Objekte versichert einen entsprechenden Grund zur Planung von Transportierung der außerordentlichen Beträge.
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